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Gemeindeverwaltung Kürnbach

Kürnbacher Lied

Kürnbacher Lied von Ludwig Egler im Jahr 1947

 

1. Vom Stromberg geht ein Wehen durch unsre Gassen hin,

die Waldeshügel stehen im Blauen frisch und grün.

Das Humsterbächlein windet sich durch die Wiesen fort,

mein Herz zu dir sich findet, du mein teurer Heimat-

ort – mein Ort

 

2. Die Sternenfelser Grafen in Uns´rer Kirche ruh´n,

sie wachen auf vom Schlafen, schau´n her auf unser Tun

und sehen wie wir heute durch tausend Nöte geh´n

Getrost, ihr Kürnbacher Leute, die Welt bleibt ja nicht

Steh´n – ge – stehn.

 

3. In Maiennächten feine sich manch Verschwieg´nes tut,

der Schloßgeist nicht alleine, auch die aus Fleisch und Blut.

Da wo so reich gegeben der Herrgott Brott und Wein,

da muß bei Blum´ und Reben, die Liebe auch gedeih´n

ge – stehn.

 

4. Vom Turm die Glocken hallen und rufen zum Gebet,

o Herr, gib daß uns allein ein guter Tag ersteht.

Ihr teuren Heimatauen, nach Gottes Sternenlauf,

geht uns, nach Nacht und Grauen, die Sonne wieder

auf – geht auf.

http://www.kuernbach.de//unsere-gemeinde/geschichte/das-kuernbacher-lied